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Neustes Mitglied: KampfGnom
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Willkommen auf Mike´s Homepage
Das bin ich,
Geboren bin ich am 13.09.2009!
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| Es tut sich was. |

Eine erste Lösung für gemeinsame elterliche Verantwortung
Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Regelung des Sorgerechts für nicht-miteinander verheiratete Eltern wird vom Väteraufbruch als Schritt in die richtige Richtung begrüßt. Damit nimmt das Bundesverfassungsgericht eine Korrektur seiner Entscheidung vom 29.1.2003 vor. Es folgt damit der Verurteilung Deutschlands durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 3.12.2009. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass bis zum Inkrafttreten einer gesetzlichen Neuregelung die fehlende Zustimmung der Mutter gerichtlich ersetzt werden kann.
Damit bleibt der Gesetzgeber in der Pflicht, eine umfassende Reform durchzuführen. Hierzu gibt es zwei diskutierte Lösungsansätze:
Eine Antragslösung, nach der nichteheliche Väter das Sorgerecht bei Gericht beantragen können. Damit soll gemeinsame elterliche Verantwortung mit einem Prozeß begründet werden. Dies würde eine Vielzahl an gerichtlichen Verfahren provozieren, denn jährlich werden rund ein Drittel der Kinder nichtehelich geboren. Fraglich ist auch, ob es sinnvoll ist, notwendige elterliche Kooperationsbereitschaft durch ein Gerichtsverfahren zu schaffen. Rainer Sonnenberger vom Vorstand des bundesweiten Vereins „Väteraufbruch für Kinder“ hierzu: „Eine Antragslösung wäre absurd: Ein Vater müsste in einem Rechtsstreit gegen die Mutter des gemeinsamen Kindes nachweisen, dass er mit ebenderselben harmonisch kooperieren kann.“
Familienpolitiker haben sich in den letzten Wochen für eine Widerspruchslösung eingesetzt. Danach haben beide Eltern automatisch die gemeinsame Sorge aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaft als Eltern. Lediglich in den Fällen, in denen es Bedenken gibt, kann die Mutter dagegen Widerspruch einlegen. Sie müsste hierzu einen begründeten Antrag stellen, der gerichtlich entschieden werden muß. Damit werden die Auseinandersetzungen auf die Eltern begrenzt, bei denen tatsächlich ein Konfliktpotential vorhanden ist.
In nahezu allen europäischen Ländern gibt es bereits Regelungen für ein gemeinsames Sorgerecht auch bei nicht-miteinander verheirateten Elternteilen. England ist kürzlich aufgrund der gemachten Erfahrungen von einer Antrags- auf eine Widerspruchslösung übergegangen.
Auch habe ich ein Recht auf Informationen die wenn sie mir nicht gegeben werden sogar einklagen kann. Der Kampf um Mike geht weiter und hat noch bessere Chancen die ich nutzen werde.
Mike ich bin Dein Vater und Du sollst auch Dein Vater haben können. Dazu stehe ich und werden uns dafür einsetzen. Zusammen mit Väteraufbruch wo ich jetzt Mitglied werde werden wir das schaffen. |
| Das Ende ??? |

Das Ende.
Mein Sohn werde ich wohl nie mehr zu Gesicht bekommen. Jegliche versuche Verfahrenskostenhilfe zu bekommen scheitern. Das Gericht schreibt ich sei Gewalttätig wo ich nicht verstehe. Ich weiß natürlich nicht was meine EX so alles erzählt hat. Doch ich und Gewalttätig ganz bestimmt nicht. Man möchte mir einfach nur mein Sohn weg nehmen mit allen Mitteln was man somit auch schafft. Wie es mir geht? So gut das ich alles hinschmeißen möchte. Das jetzt ist wieder ein tritt mit Füssen gerade. Werde jetzt die Bilder von Mike abhängen damit ich nicht noch mehr leid ertragen muss. Da hat man ein Kind und erfährt nichts, weiß nichts und bekommt nichts von ihm.
Wie der Vater von meiner EX schon sagte ich soll beweisen das es mein Kind ist. Tja glaube habe genug gemacht genug leiden müssen. Doch keinen juckt es keiner macht sich Gedanken drüber. Man ist einfach als Mann immer der Verlierer wenn es um ein Kind geht. Warum also noch mehr Leiden denn das was meine EX wollte hat sie doch nun erreicht. Sie hat ein Kind Sie hat wieder Ihre tolle Familie wo Sie selbst noch schimpfte gegen den Vater und Sie hat ein neuen Freund der ja wohl für das Kind da ist und der kleine Papa zu ihm sagt.
Eins ist klar. Mike wird irgendwann Fragen stellen und sollte er dann mich sehen wollen er kann jeder Zeit kommen und wird dann für sich feststellen das es hier keine Gewalt gibt, sondern hier ein Liebevoller und guter Vater ist, der nur auf Ihn wartete.
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| Hab Sehnsucht nach meinem Papa |

Hab immer mehr Sehnsucht nach meinem Papa.
Niemand kann meinen Papa ersetzen. Denn er hat mir immer was vorgesungen und brachte mich zum Lachen. Er war es wo gleich nach der Geburt bei mir war. Er hat mich oft im Kinderwagen geschoben und mit mir Spaß gemacht. Hat immer geschaut das es mir gut geht. Zusammen waren wir unschlagbares Team und haben viel gemacht. Und Mama die versteh ich nicht.
Immer heißt es das mein Papa böse wäre und nichts kann. Sicher er hat sich doch auch um mich gekümmert. Haben viel gelacht und alles. Och menno will zu meinem Papa. Daher Liebe Mama geb doch meinem Papa eine Chance und denk nicht immer nur an Dich!
Zudem mein Papa kann sich doch auch um andere Babys kümmern. Seine neue Freundin ist sogar erstaunt wie gut mein Papa das macht. Nur meine Mama will es nicht wahrhaben oder sehen. Glaube das absicht weil Papa und Mama sich nicht mehr mögen. Doch das ganze auf mir dann auszumachen finde ich nicht so toll. Sollen die sich doch streiten doch ich will auch wieder zu meinem Papa.
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| Mein Papa und seine Geschichte |

Wie mein Papa schon schrieb wurde ich am 13.09.2009 geboren. Es war keine leichte Geburt, da man schon überlegte ins Krankenhaus zu verlegen. Es ist nämlich so dass ich im Geburtshaus zur Welt kam. Mein Papa war auch dabei, doch er musste so weinen das er nicht mit im Raum sein konnte. Das kann ich auch gut verstehen, da meine Mama sehr schrie vor Schmerzen. Und als ich da war kam mein Papa auch gleich zu mir ins Zimmer.
Ich habe dann auch gleich geschlafen. Und wenig später führ uns die nette Hebamme Sarah nach Hause in meine neue Wohnung und in eine ganz tolle wiege. Später bekam ich sogar ein ganz großes Bettchen wo ich mich so richtig ausbreiten konnte. Das war richtig toll. Lustig war es auch bei Papa mit am PC zu sitzen. Wollte immer an seine Maus doch er gab mir immer nur so eine blöde kleine. Das letzte Mal wo ich Papa sah haben wir die Küche zusammen sauber gemacht. Wir hatten wieder viel Spaß da er mich mit einem meiner Spucktücher zum Lachen brachte. Auch wenn mein Papa einmal laut zu mir sagte ich soll Ruhe geben, ich hab mein Papa lieb. Hatten ja auch viel Spaß zusammen. Wo er mir das erste Mal die Windeln wechselte, nur leider etwas falsch wieder anzog. Doch jeder fängt mal an und ich verzeih ihm. Wichtig war ja das ich eine an hatte.
Nur jetzt Lebe ich bei Mama und mit fehlt mein Papa. Doch meine Mama sagte dass Sie denn Druck nicht mehr aushält. Ich weiß zwar nicht was gemeint ist, nur möchte mein Papa wieder sehen. Alle sagen er sei böse, das stimmt aber nicht. Könnte ich schon Reden würde ich das auch sagen. Ich bin aber jetzt erst knapp 8 Monate alt. Hoffe bald wieder mein Papa zu sehen. Vielleicht ziehen wir auch wieder zu Papa in die gegend das wir uns öffters sehen könnten. Wäre alles viel leichter hätte Mama nicht so weit weg müssen.
So, zu was dient diese Homepage, fragt man sich jetzt? Sie dient mir als Papa ein wenig zu schreiben über meinen Sohn. Ich bin gerade im Kampf wegen meines Umgangsrechtes, da meine Freundin oder Ex-Freundin mir diesen verweigert. Doch ich bin kein Schläger oder sowas. Ich Misshandel auch keine Kinder oder schlage diese. Nein ich bin ein Vater der sein Sohn über alles Liebt.
Ja und mein Pappi erlebt viel der Arme. Er hat einem kleinen Baby eine Flasche gegeben und da kam der EX Freund seiner neuen lieben Freundin, der Ex flippte aus und Schlug mein Pappi. So einer aber auch. Da soll lieber mein Pappa sich um das kleine Baby kümmern der kann das besser. Ich verstehe das einfach nicht, warum ich mein Pappi nicht sehen darf richtig und zu ihm darf. Er macht soviel mit und kümmert sich um Babys doch meine Mama will ihm keine Chance geben. |
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